Was ist CrossFit?

Crossfit wurde 1995 von einem Highschool-Lehrer entwickelt. Er war auf der Suche nach einem Programm, welches seine Schüler zu kompleten Athleten ausbildet. Das Ziel ist eine körperliche Vorbereitung auf jede Art von Herausfoderung. Keine dicken Show-Bizeps, sondern ein funktionell ausgeprägter Muskelapparat. Statt dem Training in der Beinpresse werden klassische Kniebeugen absolviert, welche deutlich mehr Muskeln aktivieren.

Wie funktioniert Crossfit?

Die Übungen stammen aus folgenden Kategorien:

  • Gewichtheben: Stoßen, Reißen, Kniebeugen – die Übervielfalt und Kraftentwicklung dieser komplexen Sportart ist riesig.
  • Turnen: Ob Handstand, Klimmzug oder Dips an Turnringen, gymnastische Elemente fördern Körperbeherrschund, Beweglichkeit und Rumpfstabilität.
  • Ausdauer: Kurz und knackig. So lässt sich dieser Part am besten beschreiben. Häufig kommt ein Rudergerät zum Einsatz, oft ein Springseil oder Laufschuhe.

Crossfit-Regeln

  • Technik: Sie müssen den Bewegungsablauf jeder Kraftübung sicher ausführen können, ohne Kontrollverlust.
  • Konstanz: Sie müssen die kontrollierten Bewegungen ohne viel Extragewicht über eine sehr hohe Wiederholungsdauer aufrechterhalten können.
  • Intensität: Das Training kann erst gesteigert werden, wenn die Übungen technisch auf Dauer sitzen.

Ein Training ohne Risiko?

Da beim Crossfit komplexe Bewegungsabläufe meist unter Zeitdruck absolviert werden, steht es in der Kritik. Es kann vorallem für Rücken und Schulter eine hohe Verletzungsgefahr geben lauten die Vorwürfe. Crossfit Experten sagen dazu: „Wer ohne Technik und Kraft schwere Lasten bewegen will, riskiert eine Verletzung. Ohne ausreichendes Technik-Training sollte auch niemand anspruchsvolle Landhantel-Übungen absolvieren.“

 

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